Geschichte des Gewindes

Geschichte des Gewindes – Das Prinzip des Gewindes

Wir – das Team von gewindeaufschneider.de – möchten Sie zu einer kleinen Zeitreise in die Vergangenheit einladen. Auf dieser Seite widmen wir uns ausschließlich der Geschichte des Gewindes.
In unserer mehrteiligen Reihe, Geschichte des Gewindes werden wir über historisch wertvolle und prägende Erfindungen rund um das Thema Schrauben sowie Gewinde berichten. Die Grundideen hinter diesen Erfindungen sind bis heute in unserem Alltag verankert.

 Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Gewindebohrer (Nahaufnahme)

 

Einen kleinen Vorgeschmack:

Bereits in der Antike war das Prinzip des Gewindes bekannt. Die „Archimedische Schraube“ ist ein weltberühmtes Beispiel. Aber auch Aufzeichnungen über Wein– und Ölpressen sind in der Literatur erwähnt. Die ältesten bekannten Aufzeichnungen über Werkzeuge zum Gewindeschneiden stammen aus dem 16. Jahrhundert von Leonardo da Vinci. Erst in der frühen Phase der Industrialisierung mitte des 19. Jahrhunderts kam der Engländer  Whitworth auf die Idee, die Gewinde zu normen. Bis dahin waren alle Gewinde Unikate. Gewindedurchmesser, Kerndurchmesser, Flankenwinkel und Steigung wurden je nach Art der Anwendung individuell gestaltet. Die Normung machte das Whitworthgewinde in Europa schnell bekannt. Es basiert auf der englischen Zolleinheit und ist auch heute durchaus gängig.

 

Alles über die Geschichte des Gewindes:

 
Holzklischee (Windeisen- und Schneideisenhalter) zur Anfertigung von Druckunterlagen aus dem Jahre 1904
 

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