Posts Tagged ‘Geschichte des Gewindes’

Gewinde in der Antike 2 – Olivenöl- und Weinpresse

Dienstag, 16. Februar 2016

Im heutigen geschichtlichen Eintrag geht es um landwirtschaftliche Pressen in der Antike und wie Schrauben und Muttern bei der Verwendung von Pressen eine große Rolle spielen.

Öl und Wein waren in der Antike sehr wichtige Rohstoffe. Im Römischen Reich dienten Öl und Wein nicht nur zum Verfeinern von Speisen. Beides konnte in der von Agrarwirtschaft abhängigen Antike zu weiteren Produkten verarbeitet werden. So konnte Öl beispielsweise auch zur Beleuchtung in Öllampen Verwendung finden oder auch zur Parfümherstellung. Währenddessen diente Wein, weiterverarbeitet in Form von Essig, den römischen Soldaten als Erfrischungsgetränk und Desinfektionsmittel.

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Gewinde in der Antike 1 –Die archimedische Schraube

Freitag, 15. Januar 2016

Bereits in der Antike gab es Schraub- und Spiralstrukturen, gleichwohl sie nicht mit den modernen Schraubverbindungen oder Gewindewerkzeugen zu vergleichen sind. Als Erfinder der mathematischen Theorie der Wasserspirale, Wasserschnecke oder auch Schneckenpumpe, gilt Archimedes aus Syrakus (287 – 22 v. Chr.). Archimedes war ein griechischer Mathematiker, der während seines Aufenthalts in Ägypten, spiralförmige Konstruktionen zur Bewässerung von Feldern studierte. Deshalb ist diese auch unter dem Namen „Archimedische Schraube“ bekannt. Es gibt Überlieferungen, die darauf deuten, dass lange vor Archimedes Zeit, Wasserschnecken als Hilfsmittel in der Landwirtschaft bekannt waren. Bis heute werden diese in Ägypten am Nil eingesetzt.

Funktion der Wasserschraube

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